A | A | A   Schriftgrösse

Erhalt von - und Gewinn an Biodiversität

Eine Art gilt nur dann als lebensfähig, wenn sie den Lebensraum ihrer Nachkommen nicht zerstört.

Ein Ökosystem ist umso stabiler gegen Umwelteinflüsse und Störfaktoren, je reicher es an verschiedenen Tier- und Pflanzenarten ist.

Gesammeltes Wissen über unsere Natur muss, um für die Biodiversität nutzbringend zu sein, auch umgesetzt werden. Die Aufgabe von Respect to Wildlife ist, diese Forderung in seinem Wirkungsbereich zu erfüllen. In direktem Dialog und Zusammenarbeit mit der Bevölkerung wird erworbenes Wissen effizient umgesetzt. Dieser Weg bringt unmittelbare Erfolge und diesen Weg beschreitet RtW.

Nicht nur Politiker und Wissenschafter sind in die Pflicht genommen, sondern jeder einzelne Erdbewohner!


 

Der Ast auf dem wir sitzen

 

Zumeist wird die Ökologie (Lehre von den Beziehungen der Lebewesen zur Umwelt) in der Waldbewirtschaftung aufgrund momentaner Ertragsmöglichkeit übersehen oder aber auch verdrängt. Bei genauem Hinsehen wurden in den letzten Jahren mehrere Hundert Wald-Ameisenburgen... mehr »

Ameise

 

 

Leben im Verborgenen – Mäuse

 

Mäuse gehören zur hoch effizienten und artenreichsten Ordnung der Nagetiere (Rodentia) mit mehr als 1700 Arten, welche beinahe weltweit in fast allen Klima- und Habitattypen vertreten sind, wobei die Familie der Echten Mäuse – auch Langschwanzmäuse, Echtmäuse oder Muriden genannt... mehr »

Fahrspurrinnen

 

 

Gedankenloser oder profitgieriger Raubbau
im Naturpark Weissensee

 

Seit dem Ende des 2. Weltkrieges, 1945, sind weltweit 17% aller Pflanzenarten von unserem Erdball durch menschliche Einflüsse für immer verschwunden. Einflussreiche Umwelt- und artenschützende Organisationen warnen seit Jahrzehnten vor profitgierigem Raubbau an unseren natürlichen Ressourcen. mehr »

Fahrspurrinnen

 

 

Eine sensationelle Entdeckung

 

Loberia pulmonaria

 

Am 4. November des Jahres hatten wir, Respect to Wildlife, bei saumäßigem Wetter eine Tages-Exkursion mit Ornithologen von Bird Life Kärnten, einigen Naturinteressierten sowie einer Wissenschaftlerin, welche sich den Flechten verschrieben hat. mehr »

Lungenflechte

 

 

Kaum zu glauben

 

 

 

Mutter Natur stellt uns immer wieder vor unfassbare Rätsel. Die Wissenschaft ist sehr bemüht all diese Wunder zu durchschauen und Gründe für unterschiedliche Verhaltensweisen zu erforschen, um schier Unverständliches verständlich zu erklären. Mitunter gelingt es – so manches aber bleibt für uns im Verborgenen. mehr »

Luchs

 

 

Die Eroberung verlorener Räume

 

Canis aureus

 

„Auch in unserer aufgeräumten Kulturlandschaft mit ihren Agroindustriesteppen und den Fichtenmonokulturen der Holzplantagen, zerschnitten von den Asphaltbändern der Autobahnen und eingeengt von wie Krebsgeschwüren wuchernden Städten mit ihren die Luft verpestenden Industrierevieren, können wir immer wieder beobachten... mehr »

Goldschakal

 

 

Eine Spezies die vermutlich uns Menschen überlebt

 

Teil 1

 

Es kommt vor, dass Menschen dazu neigen, Dinge, die sie nicht sofort verstehen, als Unsinn, als etwas ganz und gar Dummes abzutun. Für diese Menschen hört die Welt dort auf, wo sie besonders interessant zu werden beginnt. Sie versäumen viel. Es gibt da eine Regel: Hinschauen, hinschauen und noch einmal hinschauen, dann langsam denken... mehr »

Ameisen

 

 

Eine Spezies die vermutlich uns Menschen überlebt

 

Teil 2

 

Ausreichend Eiweiß, Fette, Kohlehydrate und Wasser, das brauchen wir Menschen, um uns zu ernähren. In diesem Punkt gibt es zwischen uns und den Ameisen keinen Unterschied. Allerdings ist die Beschaffungsweise dieser Nährstoffe eine grundlegend andere. Die sechsbeinigen Insekten haben dabei kaum Schwierigkeiten, welche mit den unsrigen vergleichbar wären. mehr »

Ameisen

 

 

Erdkröten - effizienter als Pestizide

 

 

 

Als Bufo bufo ist sie im gesamtpaläarktischen Raum bekannt, die Erdkröte - ein Froschlurch. Sie zählt zu den „Echten Kröten“ unter den Kröten und sie gehört zu den größten Schädlingsbekämpfern im „chemiefreien“ Gartenbau. Sie ernährt sich von den unterschiedlichsten Insekten, Käfern, Asseln, Spinnen, Schnecken und Würmern. mehr »

Erdkröte

 

 

Borkenkäfer - Primärkonsument! Destruent?

 

 

 

Als Scolytinae wird er in der Wissenschaft bezeichnet und ist durch menschliches Verschulden zu einem gefährlichen Schädling mutiert. Durch Monokulturen wurde die Grundlage zur Massenvermehrung dieses Rüsselkäfers geschaffen. Obwohl dieses Insekt bei normaler Population durchaus eine wichtige Rolle... mehr »

Borkenkäfergänge

 

 

Vom Wolf zum Drogenschnüffler

 

 

 

Ein Pappenstiel von 14 000 Entwicklungsjahren liegt zwischen dem Wolf (Canis lupus) und dem besten Freund des Menschen. Von der Urform zu hunderten Rassen der Spezies Hund (Canis familiaris). Wir Menschen griffen in die Entwicklungsgeschichte ein und züchteten aus dem Beutegreifer Wolf ein Haustier. mehr »

Strumpfi

 

 

Ein beachtlicher Kraftprotz

 

Glaucidium passerinum

 

Sein Name ist Sperlingskauz. Er gehört weltweit zu den Zwergen unter den Eulenvögeln. Lange Zeit zählte er zu den Mittelgebirgsbewohnern, dehnte aber in letzter Zeit sein Brutareal in wesentlich niedriger gelegene Gebiete aus. Nicht größer als ein Star, legt sich der nicht mehr als 65 Gramm „schwere“ Kraftprotz mit Schermäusen, welche doppelt so gewichtig als er sind, an. mehr »

Sperlingskauz

 

 

Wespen: Der Tod aus einem winzigen Stachel

   
 

Wespen- oder Bienengiftallergiker sollten eines wissen: Diese überaus nützlichen Insekten stechen nur dann, wenn man sich ihrem Nest oder Stock hektisch nähert, auch wenn man, um sie zu verscheuchen wild und panikartig um sich schlägt. Verfangen sie sich in Haaren ist das danach Greifen der Stechauslöser. mehr »

Wespe

 

 

Heimlich - manchmal unheimlich

 

Strix uralensis

 

Als Strix uralensis ist der Habichtskauz international in Fachkreisen bekannt. Seinen deutschen Namen verdankt er seinen breit gebänderten und langen Stoßfedern, welche dem des Habichts ähnlich sind. In Österreich ist er vom Aussterben bedroht, vereinzelt findet man ihn noch im Kärntnerland und gemeinsam können wir diesen wunderschönen und nützlichen... mehr »

Habichtskauz

 

 

Bär und Wolf brauchen wir nicht…

   
 

Unser Überleben, also das Überleben der Menschheit verdanken wir zu einem Teil jenen Beutegreifern wie Bär, Wolf, Luchs, Tiger und Löwe, welche schon vor uns die Erde bevölkerten. In Urzeiten schauten wir ihnen ihre Jagdtechniken ab, nutzten die Reste ihrer Beute und ihr Fell schützte uns vor Kälte. mehr »

Wolf

 

 

Denken Tiere?

   
 

Wenn wir Tiere - egal ob Haus - oder wild lebende Tiere - aufmerksam beobachten, fällt es schwer ihnen ein Gedächtnis abzusprechen. Im Klartext heißt das, dass Tiere denken. Obwohl in Fachkreisen endlos darüber gestritten wurde, worin der Unterschied zwischen dem tierischen und menschlichen Denken besteht. mehr »

Eichhörnchen

 

 

Baumfalke – schnell und wendig

 

Falco subbuteo

 

Den Bewirtschaftern von Wald, Wiesen und Feldern am Weissensee (Ktn) gehört Lob gezollt, denn innerhalb von 18 Jahren hat sich durch den Verzicht auf Kunstdünger und Pestizide einiges positiv verändert. Zum Einen haben sich die Qualität und auch der Geschmack der Milch verbessert und zum Anderen hat die Biodiversität, also die Artenvielfalt... mehr »

Baumfalke

 

 

Falkenraubmöwe

 

Stercorarius longicaudus

 

Naturpark - Weissensee: immer gut für sensationelle ornithologische Raritäten. Wolfgang Pfitzner, Gast am Weissensee, entdeckte am 01.09.2010 an diesem See eine Falkenraubmöwe, fotografierte sie und leitete das Ergebnis an Herrn Dr. Hans Martin Berg, Naturhistorisches Museum in Wien weiter. mehr »

Falkenraubmöwe

 

 

Hochzeit des Rotwildes

 

 

 

Am 11. September dieses Jahres meldete der erste Hirsch, mit zwei verhaltenen Röhrern, im Grenzbereich des Naturparks Weissensee und leitete damit sozusagen die heurige Brunft ein. Heute am 23. September, die Nächte sind frisch, ist die Paarungszeit des Hochwildes in vollem Gange. Jeder der den 11 ½ Kilometer langen Weissensee kennt weiß... mehr »

Rothirsch

 

 

Der Würger kam zurück

 

Lanius collurio

 

Der Neuntöter, ein Nahrungserwerbsspezialist und zur Gattung der Würger gehörende Vogel, treibt seit einigen Jahren wieder, beinahe unbeachtet, sein „Unwesen“ im Naturpark Weissensee. Sieht man ihm jedoch genauer auf den Schnabel, dann erfährt man die spannendsten Verhaltensweisen eines hübschen, zur Ordnung der Sperlinge gehörenden Zugvogels. mehr »

Neuntöter

 

 

Mimikry

 

Mehr scheinen als sein!

 

Warnen, Tarnen, Täuschen! Motive, welcher sich die Natur befleißigt, um unterschiedlichen Arten das Überleben zu sichern. Harmlose Reptilien, Amphibien, Fische, Schmetterlinge und Fliegen signalisieren durch Nachahmung potenzielle Gefahr ihren Fressfeinden gegenüber. Pflanzen versuchen durch Täuschung Insekten wie Bienen, Wespen, Hummeln, Schmetterlinge... mehr »

Tagpfauenauge

 

 

Der Stich des Scorpions

 

Euscorpius carpathicus

 

Was für die Fische die Seitenlinien, die Schnurrhaare für Katzen und die gespaltene Zunge für Schlangen sind für Skorpione drei harte Platten am Bauch. Einzigartige, hochentwickelte Sinnesorgane, bestückt mit zahnartigen Rezeptoren welche jede geringfügige Erschütterung registrieren und dem Träger Informationen über Bodenbeschaffenheit... mehr »

Skorpion

 

 

Bionik

 

Eine Forschungsdisziplin, welche sich mit Biologie und Technik auseinander setzt

 

Immer häufiger begegnen wir dem Wort Bionik. Es ist eine Forschungsdisziplin, welche sich mit Biologie und Technik auseinander setzt. Schon im 15. Jhdt. entnahm der italienische Maler, Bildhauer, Baumeister und Naturforscher Leonardo da Vinci verschiedene Baumuster der Natur. Diese Muster sind die Auslese von Millionen Jahren. mehr »

Heupferd

 

 

Der Kormoran

 

Phalacrocorax carbo

 

Der biologisch - ökologische Betrachter sieht den Vogel kurz umrissen so: Schwarzer Tauchvogel mit kräftigem Hakenschnabel, weit im hinteren Bereich angesetzte, Schwimmhaut-bewährte Ruderfüße; schlanke kräftige Gestalt. Augen grün, welche mit einer Nickhaut versehen sind und die ihm unter Wasser wie eine Taucherbrille dient. mehr »

Kormoran

 

 

Der heimische Braunbrust-Igel

 

Stachelbewehrt und dennoch gefährdet

 

Dass Igel sich einen Hang hinunterrollen lassen, um mit ihren Stacheln Obst aufzuspießen und dieses dann als Nahrungsmittel in ihre Baue eintragen ist ein Märchen, denn die Tiere sind insektenfressende, dämmerungs- und nachtaktive Winterschläfer. Zu ihrer Hauptnahrung gehören Laufkäfer, Larven von Nachtschmetterlingen, Schnecken, Hundert - und Tausendfüßler... mehr »

Braunbrust-Igel

 

 

Tierische Bereicherung

 

Upupa epops

 

Auch als Stinker oder Dreckvogel im Volksmund genannt, ist er ein hübscher und selten gewordener Piepmatz – der Wiedehopf (Upupa epops). Mit wenigen Aussetzern besucht diese ornithologische Rarität alljährlich das Umfeld des Weissensees, vermehrt in Stockenboi. Jedoch bislang fehlten beider Orts Brutnachweise. Er galt als Frühjahrs-Besucher und Durchzieher. mehr »

Wiedehopf

 

 

Warum Ameisen wissen wo Süden liegt?

 

Formica rufa

 

Alle Nester, Haufen oder Burgen der Roten Waldameise (Formica rufa) sind zu 98% exakt nach Süden ausgerichtet. Es ist natürlich nicht ihr Wissen über die südliche Hemisphäre, sondern ihr angeborener Handlungstrieb der sie zwingt, die größere Fläche ihres Nestes in jenen Teil zu verlegen, an dem die Sonne im Tagesverlauf am längsten einstrahlt. mehr »

Waldameise

 

 

Der Wanderfalke

 

Falco peregrinus

 

Obwohl diese Greifvogelart, außer in der Antarktis, weltweit die verbreitetste ist, stand sie knapp vor der Ausrottung. 430 Brutpaare horsteten noch 1950 in Mitteleuropa jedoch 10 bis 15 Jahre später kam es wegen zu hoher Pestizidbelastung, Fang, Eierdiebstahl, Horstzerstörung sowie Aushorstung für die Falknerei und illegalen Abschüssen, auch von Taubenzüchtern, allerorts zu... mehr »

Wanderfalke

 

 

Der Waldkauz

 

Strix aluco

 

In vielen Filmen, in denen nächtens ein Friedhof gespenstisch ausgeleuchtet in gruselerregenden Bildern gezeigt wird, intensiviert der schaurige und wohl bekannteste „Huh-Huhuhu-Huuuh“-Ruf die Szene. Der Ruf des „Todesvogels“, entstanden aus dem Volksaberglauben, welcher die Lautäußerung „Kujwitt“ mit „kumm mit“ übersetzt und den Tod eines nahen Verwandten voraussagt. mehr »

Waldkauz

 

 

Der Siebenschläfer

 

Glis glis

 

Insgesamt gibt es weltweit 4 400 Säugetierarten. Davon gehören 1 700 zur Ordnung der Nagetiere. Von allen Säugern sind fast vierzig Prozent Nager und einem davon, dem Bilch, dessen Stammesgeschichte 40 bis 60 Millionen Jahre zurückreicht, wollen wir uns heute widmen. Ratten und Mäuse haben sich während ihrer Entwicklungsgeschichte weltweit verbreitet. mehr »

Siebenschläfer

 

 

Der Kolkrabe – ein Singvogel

 

Corvus corax

 

Elster, Eichel- und Tannenhäher, Dohle und Alpendohle, der Kolkrabe, Saat-, Aas-, Raben- und Nebelkrähen gehören alle zur Familie der Rabenvögel Corvidae, aus der Ordnung – man staune – der Sperlingsvögel. Allesamt überleben omnivorisch, das bedeutet, dass sie imstande sind sich jeglicher Nahrungsart anzupassen. mehr »

Rabe

 

 

Brachpieper, Smaragdeidechse und Springfrosch
fordern hohen Blutzoll

 

Warum so eilig, verehrte Niederösterreichische Landesregierung, mit der neuen „Beutegreiferverordnung“ noch kurz vor Weihnachten. Sie erlaubt niederösterreichischen Jägern in den nächsten fünf Jahren 1000 Mäusebussarde und 250 Habichte zu schießen. mehr »

Habicht

 

 

Der „Wettersinn“ oder das Wettererfühlen der Tiere

 

 

 

In Zeiten in denen es weder das Fernsehen noch einen Rundfunk gab, mussten unsere Vorfahren durch Beobachtungen der Tiere und anderen Veränderungen in der Natur, für die sichere Einbringung der Ernte oder andere Unternehmungen im Freien, das bevorstehende Wetter ermitteln. mehr »

Braunbär

 

 

Spechte – Unverzichtbare Geschöpfe

 

Picidae

 

Sieben Spechtarten (Höhlenbrüter) gibt es noch im Kärntnerland, davon ist der Weißrückenspecht bereits vom Aussterben bedroht und der Kleinspecht nicht minder davon gefährdet. In der Vorwarnstufe bewegt sich der Grünspecht, hingegen gibt es über den Grauspecht zu wenig Datenmaterial, um ihn in den Roten Listen kategorisieren zu können. mehr »

Grauspecht

 

 

Ein dreister Versuch verlorenes Jagdimage wieder aufzupolieren

 

Unter dem Titel „Jäger im Visier“ erschien in einer Kärntner Regionalzeitung am 7. November 2008 eine streng zum Himmel riechende Anzeige.
Bei der auf Imagepflege für die Jagd und der Jäger ausgerichteten Einschaltung stellen sich bei jedem denkenden Menschen die Haare zu Berge. mehr »

Feldhase

 

 

Nerz, Hermelin und Mauswiesel

 

Mustela lutreola, Mustela erminea, Mustela nivalis

 

Vermutlich befinden sich mehr Felle von Nerzen in den Kleiderschränken von Gesellschaftsdamen als deren zur Zeit in Freiheit oder Pelzfarmen lebender Träger. Kaiser und Könige, Fürsten und der adelige Rest hatten stets das Vorrecht die wertvolle, schneeweiße Winterkleidung des Hermelins als Mantel zu tragen. mehr »

Hermelin

 

 

Größter Eulenvogel unter den Greifern der Nacht: Der Uhu

 

Bubo bubo

 

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der „König der Nacht“ unbarmherzig verfolgt und fast ausgerottet. Jäger betrachteten ihn als „Feind des Niederwildes“, horsteten Junguhus für die Hüttenjagd aus und mit der Ausbringung von Bioziden legte man letztendlich noch eine Portion Lebensbedrohung dazu. mehr »

Uhu

 

 

Quirlig und verspielt: Der Fischotter

 

Lutra lutra

 

Intelligent, geschickt, gutaussehend und ein formvollendeter Schwimmer! Wie alle Marderartigen ist auch er ein entfernter Verwandter unseres heimisch gewordenen Braunbären. Als junges Tier von Menschenhand mit Liebe und Fürsorge aufgezogen, wird es zutraulich und anhänglich wie kein anderes "aus dem Reich der wilden Tiere". mehr »

Fischotter

 

 

Der Bartgeier zieht in den Alpen wieder seine Kreise

 

Gypaetus barbatus

 

Mythen, Sagen und Geschichten erzählte man noch vor 100 Jahren, um die Gefährlichkeit des Bartgeiers aufzuzeigen. Schon Brehm hat diese als Unsinn erkannt und nennt in seinem Buch "Brehms Thierleben" den Bartgeier "das edelste Mitglied der gesamten Zunft" und er schreibt... mehr »

Bartgeier

 

 

Das Gift der Vipern

 

Vipera

 

In vielen Fällen wird das Gift unserer heimischen Vipern überschätzt! Und außerdem sind sie rar geworden, die einzigen zwei in Österreich lebenden Giftschlangenarten! Die Kreuzotter mit mäßiger und die Hornotter oder Sandviper mit mittlerer Giftwirkung. Sie nach einem eventuellen Biss zu erschlagen, um das Tier wegen der Anti-Serumbestimmung dem Arzt... mehr »

Viper

 

 

Unterschiedliche Aspekte der Jagd

 

Im Spannungsfeld von Einst und Heute

 

Etwa 120.000 Österreicher, das sind 1,5% der Gesamtbevölkerung, üben in diesem Land die Jagd aus. Natur-, Arten-, Tier-, Umweltschützer und Andere halten die Hobby-Jagd für ein nicht mehr zeitgemäßes Freizeitvergnügen. Immer mehr Druck, auch in unseren Nachbarländern, wird gegen dieses "Jagdvergnügen" ausgeübt. mehr »

Seeadler

 

 

Der Prächtigste unter den Hühnervögeln

 

Tetrao urogallus

 

Kärnten als noch Auerhahn-reichstes Bundesland Österreichs könnte durchaus diesen Status halten, wäre da nicht der Abschuss dieser Hühnervögel als Lebens-Highlight passionierter Jäger zu bedenken. Jedoch der Rückgang dieser attraktiven Vögel ist nicht zu übersehen. Die Hühnervögel haben außer den Jägern noch andere Feinde. mehr »

Auerhuhn

 

 

Die Artenvielfalt im Naturpark Weissensee

 

Ein nicht zu unterschätzendes "Kapital"!

 

Für Respect to Wildlife (RtW) ist es eine Verpflichtung und Freude gleichermaßen, aktiv am Landschaftsschutz- und Naturparkgedanken mitzuarbeiten. Mitzuarbeiten an der Verwaltung jener noch vorhandenen Naturschätze in einem über (7640 ha) großem Areal im Zentrum des Naturparks liegenden, hochinteressant strukturierten, Weissensee. mehr »

Feuerlilie

 

 

Wildtiere - Konflikte und Chancen

 

Wo ist unsere ursprüngliche Fauna und Flora geblieben?

 

In uns allen steckt ein gewisses Maß an "Liebe" zur Natur. Ein Bedürfnis nach frischer Luft, Wasser, grünen Wiesen, Wald und Flur. Was aber ist Natur wirklich? Vom lateinischen natura "Geburt", "natürliche Beschaffenheit" erklärt Brockhaus Enzyklopädie im 21. Jhdt.: "Zentraler Begriff europäischer Geistesgeschichte, im Sinne von dem, was wesensgemäß von selbst... mehr »

Braunbär

 

 

"Grimbart" der Dachs

 

Meles meles

 

Während in China heute noch Dachse massenhaft als Delikatessen gezüchtet werden, verwendeten unsere mittelalterlichen Ahnen nur das Dachsfett zum Einreiben gegen Rheumatismus. Obwohl Dachsfleisch sehr schmackhaft ist, kommt es bei uns kaum auf den Markt. Nutzen ziehen wir heute noch aus seinen Haaren. Hochwertige Rasierpinsel, aber ebenso Pinsel für die Malerei werden aus Dachshaaren hergestellt. mehr »

Dachs

 

+ + + WICHTIGE INFO + + +

Gönnen Sie sich ein besonderes Naturerlebnis!

Exkursionen in die Welt der außergewöhnlichen Artenvielfalt im Naturpark Weissensee
Informationen + Anmeldung

© Respect to Wildlife 2013